Restriktives Psychiatrie-Gesetz in Bayern geplant

Die Bayerische Landesregierung arbeitet an einem Gesetz, das die Versorgung psychisch kranker Menschen im Bundesland neu regeln soll. Im Bayerischen Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz (BayPsychKHG).

Oberstes Ziel ist dabei die Gefahrenabwehr. Vor allem soll das neue Gesetz regeln, was passiert, wenn psychisch Kranke als gefährlich für sich selbst oder andere eingeschätzt und dann, eventuell gegen ihren Willen, in einer Klinik untergebracht werden.   „Restriktives Psychiatrie-Gesetz in Bayern geplant“ weiterlesen

AMS – Salzburger nur kurz arbeitslos

Durchschnittlich benötigt ein Arbeitsloser in Wien 160 Tage, um eine neue Stelle zu finden. In Tirol und Salzburg dauert die Suche am kürzesten.

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Die durchschnittliche Dauer der Arbeitslosigkeit ist von Bundesland zu Bundesland verschieden. Ein Arbeitsloser in Wien ist österreichweit am längsten ohne Beschäftigung. In Tirol sind es 92 Tage und in Salzburg Österreichweit sucht ein Arbeitsloser durchschnittlich 134 Tage, bis er einen neuen Arbeitsplatz gefunden hat.

LH Haslauer gegen AUVA-Auflösung

Haslauer gegen Auflösung der AUVA

Reformen ja, aber keine Auflösung: Das fordert nun Landeshauptmann Wilfried Haslauer zur bundesweit schwelenden Debatte um die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA).

Haslauer hatte Freitag ein Arbeitsgespräch mit AUVA-Obmann Anton Ofner. Einsparungen in der Verwaltung seien notwendig und auch möglich, das Prinzip der Selbstverwaltung müsse aber beibehalten werden, betont Haslauer.

Lob für Salzburgs Unfallkrankenhaus

Als positive Besipiele für die Rolle der AUVA nennt der Landeshauptmann den international äußerst guten Ruf des Salzburger Unfallkrankenhauses und die schon lange geplante Kooperation zwischen den Landeskliniken und dem UKH. Dieses wird seit Jahrzehnten von der AUVA betrieben.

AUVA Kürzungen-Proteste personalseitig

Die  Belegschaft des Lorenz-Böhler-Krankenhauses, des größten Unfallspitals der AUVA in Wien, ist sichtlich aufgebracht bei der Betriebsversammlung vor dem Gebäude. 500 Millionen Euro soll ihr Arbeitgeber auf Wunsch von Gesundheitsministerin Beate Hartinger-Klein einsparen; und seit sie meinte, die AUVA könne vielleicht sogar ganz geschlossen werden, geht hier die Angst um: „Natürlich habe ich Sorge um meinen Job“, sagt Eleonore Dobin-Gürtler, Oberärztin für Anästhesie, die seit 25 Jahre schon hier in Wien-Brigittenau arbeitet.

„40-Prozent-Kürzung“

Aber, sagt Peter Redl, Chef des Arbeiterbetriebsrats, das Ganze sei ja nicht nur für die gut 150 Mitarbeiter des Lorenz-Böhler-Spitals und die 6000 Beschäftigten der AUVA ein Problem. „AUVA Kürzungen-Proteste personalseitig“ weiterlesen