AUVA Kürzungen-Proteste personalseitig

Die  Belegschaft des Lorenz-Böhler-Krankenhauses, des größten Unfallspitals der AUVA in Wien, ist sichtlich aufgebracht bei der Betriebsversammlung vor dem Gebäude. 500 Millionen Euro soll ihr Arbeitgeber auf Wunsch von Gesundheitsministerin Beate Hartinger-Klein einsparen; und seit sie meinte, die AUVA könne vielleicht sogar ganz geschlossen werden, geht hier die Angst um: „Natürlich habe ich Sorge um meinen Job“, sagt Eleonore Dobin-Gürtler, Oberärztin für Anästhesie, die seit 25 Jahre schon hier in Wien-Brigittenau arbeitet.

„40-Prozent-Kürzung“

Aber, sagt Peter Redl, Chef des Arbeiterbetriebsrats, das Ganze sei ja nicht nur für die gut 150 Mitarbeiter des Lorenz-Böhler-Spitals und die 6000 Beschäftigten der AUVA ein Problem. „AUVA Kürzungen-Proteste personalseitig“ weiterlesen

OECD – Kein Reformbedarf beim AMS

(APA).Der Arbeitsmarktexperte der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), Christopher Prinz, kann die von der schwarz-blauen Regierung angestoßene Debatte um die Effizienz des Arbeitsmarktservices nicht nachvollziehen. „Das AMS wird international als eines der effektivsten und am besten geführten Arbeitsmarkservices gesehen“, sagte Prinz dem „Standard“.   „OECD – Kein Reformbedarf beim AMS“ weiterlesen

Salzburger Businesslauf 2017

Der Salzburger Businesslauf 2017 findet heuer am Donnerstag 14.September 2017 statt. Als Novum gibt es einen Streckenverlauf durch die Salzburger Altstadt.

INFO – alle Infos hier.

Tagung zur Wiedereingliederung (Wiedereingliederungsteilzeit-Gesetz)

Tagungsinfo – Universität Salzburg 27.04.2017 zum Thema „Early interventions – Was kann betriebliches Gesundheits- & Wiedereingliederungsmanagement?“ an der Universität Salzburg. Das Thema wird aus rechtlicher und psychologischer Perspektive betrachtet.

Weitere Infos: programm-tagung-27-4-2017

Betriebl. Health Awards in Österreich

BGF-Jubiläen – Zeit für ein Summary – …überblickt man die Szenerie der Betrieblichen Gesundheitspreise in Österreich so findet man insbesondere in Vorarlberg (SALVUS), Oberösterreich (OÖ Gesundheitspreis f. Betriebe) und in der Steiermark (Fit im Job) die herausragenden Aktivitäten. „Betriebl. Health Awards in Österreich“ weiterlesen

BGF wird lohnsteuer- und SV frei

Zielgerichtete Maßnahmen ab sofort lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei

Im Zuge der Steuerreform wurde beschlossen, dass bestimmte Formen von Gesundheitsförderung im Betrieb lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei sind.
Bisher galt das nur für „den geldwerten Vorteil aus der Benützung von Einrichtungen und Anlagen (z.B. Erholungs- und Kurheime, Kindergärten, Sportanlagen, betriebsärztlicher Dienst), die der Arbeitgeber Arbeitnehmern zur Verfügung stellt.“Nun gilt die Befreiung auch für den geldwerten Vorteil aus „zielgerichteter, wirkungsorientierter Gesundheitsförderung (Salutogenese) und Prävention, soweit diese vom Leistungsangebot der gesetzlichen Krankenversicherung erfasst sind, sowie von Impfungen.“

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Unsere Förderaktion: einfach und effizient evaluieren!

Nur in den Sommermonaten 2016  – wir bieten allen Salzburger KMU bis 50 Mitarbeitern 33% Rabatt auf den Tagsatz. ASCHG-kompatible Evaluierungen an nur einem Einsatztag sind somit ab EUR 990,00 möglich.

Bei Interesse einfach anfragen!

Betriebliche Gesundheitsförderung – Salzburger Firmentriathlon 20.5.2016

Bewerb: Supersprint-Staffeltriathlon

Termin: 20. Mai 2016, 15:00 Uhr

Ort: Salzachseen, Stadteil Liefering, Salzburg, Österreich

Veranstalter:

  • Betriebssport der Arbeiterkammer Salzburg
  • Betriebssport der Wirtschaftskammer Salzburg

Durchführender Verein:

  • Tri Sport Salzburg

Teilnahmeberechtigung

Teilnahmeberechtigt sind Frauen und Männer des Geburtsjahrganges 2000 und älter von Unternehmen, Betrieben oder Organisationen aus dem Bundesland Salzburg und anderen Bundesländern, die als Team den Staffeltriathlon absolvieren wollen. „Betriebliche Gesundheitsförderung – Salzburger Firmentriathlon 20.5.2016“ weiterlesen

Im Baugewerbe wird evaluiert!

Klassischerweise ist das Baugewerbe ein anforderungsreiches und unfallträchtiges Arbeitsfeld. Mittlerweile ist auch hier die Evaluierung arbeitsbedingter psychischer Belastungen angekommen – regionale und überregionale Akteure finden hier eine Handlungsanleitung der Bundesinnung.

ASchG 2013 – mediale „Schützenhilfe“ oft ungewollt problematisch

ASCHG2013
ASCHG2013

Schwieriger Umgang mit dem ASchG 2013 – medial oft gut gemeint aber praktisch unbrauchbar: ein Beispiel hierfür war der im Mai 2013 der WKS-Artikel (ausbildungsbezogen) zur Relevanz der Arbeitspsychologie/Arbeitsmedizin bzgl. AschG 2013 (vgl. http://evaluierung-psychischer-belastungen.at/2013/05/27/aschg-umsetzung-qualitatssicherung-unscharfen-aufarbeiten-haben-arbeitsmediziner-eine-arbeitspsychologie-ausbildung/ ) . Nunmehr ist ein ähnlicher Lapsus den SN vom 8.2.2014 (Printausgabe) zu entnehmen. „Mit Belastungen richtig umgehen“ wird nach Kurzbezug zum ASchG 2013 inhaltlich in eine Gesund Führen – Materie umgewandelt. Zu welchen praktischen Problemen dies führen kann ist hier einsehbar.     „ASchG 2013 – mediale „Schützenhilfe“ oft ungewollt problematisch“ weiterlesen

Betriebliche Gesundheitsförderung im Management Club

Wie die Statistik zeigt,wird unsere Bevölkerung immer älter, gleichzeitig steigen aber die physischen und psychischen Belastungen in der Arbeitswelt. Fakt ist: Wer als Unternehmer bereits jetzt eine umfassende Gesundheitsvorsorge für seine Mitarbeiter anbietet, wird im harten wirtschaftlichen Wettbewerb auch in Zukunft reüssieren. Ein gesundes Leben, lebenslanges Lernen und Engagement für die Mitwelt sind in ökonomischer, ökologischer und sozialer Hinsicht Voraussetzungen für den zukünftigen Erfolg unserer Gesellschaft.
Hochkarätige Experten wichtigsten Institutionen für die betriebliche Gesundheitsförderung Salzburgs referierten  in der Pappas Konzernzentrale über die vielfältigen Möglichkeiten für kleine und große Unternehmen, die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu erhalten. „Betriebliche Gesundheitsförderung im Management Club“ weiterlesen

Arbeitspsychologie vs. Arbeitsmedizin

salzburg1.jpgSalzburger Wirtschaft 20/2013

In der SW 20/2013 (Seite 20) ist vor kurzem ein Artikel zur ASchG 2013 – Umsetzung erschienen,der summa summarum brauchbare Hinweise beinhaltet. Im Sinne betrieblicher Qualitätssicherung fragwürdig ist es allerdings, ebendort die per ASchG 2013 extrem  aufgewertete Rolle der Arbeitspsychologie im Betrieb via Hinweis auf eine „Arbeitspsychologie-Ausbildung“ der Arbeitsmediziner wieder hinausreklamieren zu wollen. Warum dies sachlich unpassend erscheint erfährt man hier.