Sehr geehrte Damen und Herren,

unsere 21. Österreichische Gesundheitsförderungskonferenz mit dem Titel

„Lebensqualität der Zukunft gestalten – wie werden wir 2030 lernen, arbeiten, essen, kommunizieren, …?“

findet in Kooperation mit dem Tiroler Gesundheitsfonds am Donnerstag, 06. Juni 2019
im Congress Innsbruck in Innsbruck statt.

Am Mittwoch, 05. Juni 2019 lädt der Tiroler Gesundheitsfonds ab 19:00 Uhr zum Empfang.

Für Fragen und Informationen steht Ihnen Petra Gajar gerne zur Verfügung:

petra.gajar@goeg.at, Tel: 01/895 04 00-712

Bitte reservieren Sie sich diesen Termin!

Mit herzlichen Grüßen

Dr. Klaus Ropin

Leiter des Fonds Gesundes Österreich

Montag ist Unfalltag

Montagmorgen, der wohl unbeliebteste Zeitpunkt in der Woche für viele Arbeitnehmer. Müdigkeit, die Gedanken noch beim Wochenende – das schlägt sich auch in der Unfallstatistik nieder. Der Montag ist laut der AUVA für Arbeitnehmer offenbar der gefährlichste Wochentag. 2017 verzeichnete die AUVA 12.264 Wegunfälle von Erwerbstätigen, also Unfälle, die am Weg von oder zur Arbeit geschehen. Auch Arbeitsunfälle passieren am Montag am meisten. 2017 verletzten sich Arbeitnehmer am Montag 18.440 Mal.

Bei den Wegunfällen sind Verkehrsunfälle besonders gefährlich. Sie stellen mit rund 61 Prozent den weitaus größten Anteil an Wegunfällen dar, heißt es in der Statistik.

Problematisch ist die „dunkle Jahreszeit“. „Im Herbst und Winter werden Wege von und zur Arbeit hauptsächlich in der Dämmerung und im Dunkeln zurückgelegt – zusätzlich behindern häufig Regen, Nebel oder Schnee die Sicht. Die Unfallgefahr ist somit insgesamt erhöht“, erklärte Verkehrsexperte Peter Schwaighofer. Vor allem Fußgänger und Radfahrer sollten am besten reflektierende Kleidung oder reflektierende Elemente an der Kleidung, Taschen etc. tragen. Das erhöht die Erkennbarkeit für Autofahrer etwa dramatisch, rät die AUVA in einer Aussendung.

Die Unfälle nehmen im Lauf der Woche ab. Am Freitag passieren bereits viel weniger Unfälle, am Wochenende sind die Zahlen – keine große Überraschung – auch gering.

Österreichweit gesehen war 2017 Montag der Tag an dem mit rund 21 Prozent die meisten Wegunfälle geschehen sind. Nach Bundesländern verteilt ereigneten sich die meisten Wegunfälle 2017 mit 26 Prozent in Wien, gefolgt von Oberösterreich mit 22 Prozent.

Die Zahlen sind in den letzten Jahren konstant geblieben. Auch in der Fünfjahresstatistik kristallisiert sich der Montag als der gefährlichste Tag der Woche heraus.

Sonderpreis BGF an Romantikhotel Gmachl

Eine Sonderauszeichnung beim Regionalitätspreis der Bezirksblätter ging heuer an einen Vorzeigebetrieb und seine Aktionen im Bereich betrieblicher Gesundheitsförderung. Den Preis unter dem Namen „meine Gesundheit – mein Betrieb“ unterstützen der Versicherungskonzern Salzburger Uniqa sowie die Wirtschaftskammer Salzburg (WKS). „Und das mit gutem Grund“, sind sich Peter Humer, Vertriebsvorstand Uniqa Österreich und Konrad Steindl, Präsident der Salzburger Wirtschaftskammer einig. „Ein aktiver und gesunder Lebensstil ist für jeden einzelnen von uns von unermesslichem Wert. Uniqa unterstützt Mitarbeiter auf ihrem Weg zu mehr Gesundheit, Aktivität und Wohlbefinden am Arbeitsplatz“, sagt Peter Humer. „Gesunde, zufriedene, motivierte und produktive Mitarbeiter sind schließlich das Erfolgsrezept eines jeden Unternehmens, wenn es darum geht, Herausforderungen zu bewältigen“, pflichtet Konrad Steindl ihm bei.

Leistungsfähigkeit stärken

Gemeinsam übergaben die Uniqa- und WKS-Bosse daher den Preis an das Projekt Herzblut des Romatikhotels Gmachl in Elixhausen. „Dieser Preis passt zu uns, weil wir mit der Uniqa Vital Bilanz seit Jahren die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten stärken und die Vital Coaches unseren Kunden bei Ernährungs-, Bewegungs- und mentalen Fragen zur Verfügung stehen“, so Humer.
Information als erster Schritt

„Auch die Wirtschaftskammer fühlt sich in diesem Bereich zuhause. Wir informieren Unternehmen, die Gesundheitsförderung im Firmenalltag etablieren möchten. Auf der Plattform ‚pro Fitness‘ gibt es eine Fülle an Informationen für die Einführung von Gesundheitsmaßnahmen und Fördermöglichkeiten.

Thema: Depressionen in Österreich

Die Österreicher sind sich bewusst, dass eine Depression eine ernste Krankheit ist, die jeden treffen kann. Das Verständnis rührt wohl auch aus persönlichen Erfahrungen: Jeder Zweite hat einen Betroffenen in seinem Umfeld, jeder Vierte durchlebte nach eigener Einschätzung bereits selbst eine depressive Episode, bei 13 Prozent wurde die Krankheit vom Arzt diagnostiziert, ergab eine spectra-Umfrage.

74 Prozent der 500 im September telefonisch interviewten Über-15-Jährigen vertraten die Ansicht, dass Depressionen jeden treffen können. 75 Prozent beantworteten die Frage, ob es sich dabei um eine ernste Krankheit handle, mit „trifft sehr zu“ oder „trifft zu“. Ebenso viele wissen, dass man mit Ratschlägen wie „Reiß dich zusammen“ oder „Sieh nicht alles so negativ“, einem Kranken nicht helfen kann. Generell sind Frauen und ältere Personen hier mehr sensibilisiert als Männer und Jüngere.

Als wirksamste Behandlung von Depressionen erachten 65 Prozent eine Psychotherapie oder eine psychologische Betreuung, 62 Prozent Medikamente und 56 Prozent eine Kombination aus beidem. Pflanzliche oder homöopathische Präparate halten 29 Prozent für zielführend, Lichttherapie 28 Prozent. Frauen und ältere Personen tendieren eher zu sanfteren Behandlungsmethoden, Männer und Jüngere zur Schulmedizin.

Sollten sie Anzeichen einer Depression an sich selbst bemerken, würden sich 71 Prozent an ihren Hausarzt wenden. Auch Psychiater (31 Prozent) und Psychologen (37 Prozent) werden als kompetente Anlaufstellen empfunden. 43 Prozent würden sich dem Partner oder einem Familienmitglied anvertrauen, zehn Prozent das Internet konsultieren. Einfach warten, dass es vorübergeht, ist nur für vier Prozent eine Option.

Mehr als die Hälfte der Befragten zeigte sich überzeugt, dass die ärztliche und psychotherapeutische Versorgung Depressiver in Österreich ausbaufähig ist: 33 Prozent bezeichneten die Lage als „gut, aber etwas verbesserungswürdig“, 21 Prozent als „stark verbesserungswürdig“. Als „sehr gut“ schätzten sie nur 13 Prozent ein. 39 Prozent bezweifeln zudem, dass Menschen mit Depressionen in ihrem sozialen Umfeld ausreichend Verständnis bekommen.

WHO – Gesundheitsempfehlungen/Bewegung..

Die WHO schlägt Alarm: Millionen Menschen weltweit bewegen sich zu wenig – und riskieren ihre Gesundheit. Doch wie viel Sport in der Woche muss es mindestens sein? Und ab wann ist Sport sogar gesund? Ein Überblick.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat alarmierende Zahlen veröffentlicht: Weltweit bewegen sich 1,4 Milliarden Menschen zu wenig und riskieren langfristig Krankheiten. Zu wenig Sport und Bewegung sei ein „führender Risikofaktor“ für Krankheiten wie Diabetes, Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, warnt die WHO aktuell im Fachblatt „The Lancet Health Journal“. Frauen sind von diesem Problem besonders häufig betroffen: Jede dritte Frau bewegt sich den Experten zufolge zu wenig. Bei den Männern ist es immerhin jeder vierte.

Die Lösung des Problems ist denkbar einfach: Am Wochenende öfter mal die Laufschuhe schnüren und raus an die frische Luft. Oder das Auto morgens stehen lassen und stattdessen mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Grundsätzlich gilt: Jede zusätzliche Form der Bewegung ist zunächst einmal sinnvoll. Doch reicht dieses Mehr an Bewegung überhaupt? Und ab wie vielen Minuten Sport in der Woche sind gesundheitliche Effekte zu erwarten? Hierfür gibt es klare Empfehlungen von der WHO in Abhängigkeit zum Alter.

E-Mail-Flut beseitigen!

Wer kennt das nicht? Im Minutentakt trudeln neue E-Mails im Posteingang ein. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die E-Mail-Flut wirksam bekämpfen.
Tipp: Checken Sie Ihre E-Mails nur zu bestimmten Zeiten!

Morgens im Büro – Barbara S. ärgert sich und ist gestresst. Gerade in der Arbeit angekommen, hat sie ihren Computer hochgefahren und das E-Mail-Programm gestartet. Eine Flut an Mails überschwemmt den Posteingang. Die Chefin will ein schnelles Konzept, der Kunde eine rasche Antwort und der Kollege eine dringende Auskunft. Dazu kommen unzählige Newsletter, Informationsmails und Terminanfragen. Im Geiste verabschiedet sich Barbara S. bereits von ihren für heute geplanten Aufgaben und beginnt mit dem Abarbeiten des auf sie eingestürzten E-Mail-Tsunamis.

Zeitfresser und Konzentrationstöter
Viele Menschen erleben am Arbeitsplatz täglich das Gleiche wie Barbara S. Kein Wunder: Schätzungen zufolge werden weltweit täglich 281 Milliarden Mails verschickt – Tendenz steigend. Studien zeigen, dass wir heute bereits mehr als ein Viertel (28 %) unserer Arbeitswoche nur mit E-Mails beschäftigt sind. Besonders belastend wirkt sich die ständige Unterbrechung durch eingehende Mails aus – kaum in eine Aufgabe vertieft, macht es „Pling“ und die Konzentration geht flöten.

5 Tipps zur Bewältigung der E-Mail-Flut
So gehen Sie am besten mit vielen E-Mails um:

  • Checken Sie E-Mails zu festen Zeiten, z. B. morgens, mittags und vor dem Verlassen des Büros – schalten Sie „das Pling“ ab.
  • Beschränken Sie die Anzahl Ihrer CC-Empfänger, bitten Sie andere, Sie nicht bei allem und jedem in CC zu setzen.
  • Vermeiden Sie E-Mail-Pingpong: Spätestens nach dem zweiten Antwort-Mail macht ein Griff zum Telefonhörer meist mehr Sinn.
  • Lassen Sie sich aus Verteilern löschen, die Sie nicht dringend benötigen, lesenswerte Verteiler/Newsletter lassen Sie automatisch in einen extra Ordner einlaufen.
  • Deaktivieren Sie den 24-Stunden-Mail-Abruf am Handy: Wie viele Mails sind wirklich so wichtig, dass sie nach sofortiger Bearbeitung schreien? Hätte eine Firma in „analogen Zeiten“ allen Ernstes von den Beschäftigten verlangt, von 0 bis 24 Uhr den Briefkasten zu bewachen?

Regeln für E-Mails im Betrieb vereinbaren
Das Wichtigste zum Schluss: Betriebe sollten gemeinsam mit den ArbeitnehmerInnen bzw. dem Betriebsrat Verhaltensregeln für den E-Mail-Verkehr vereinbaren. Betriebsrätin Anja F. erzählt: „Aufgrund zahlreicher Beschwerden der KollegInnen haben wir mit dem Arbeitgeber eine Betriebsvereinbarung abgeschlossen. Darin haben wir z. B. festgelegt, dass alle E-Mails, die Beschäftigte im Urlaub erreichen, automatisch gelöscht werden – natürlich wird der Absender darüber informiert. Viele E-Mails erledigen sich dadurch von selbst. Das hat bei uns zu einer spürbaren Entlastung der KollegInnen geführt.“

Arbeiten im Stehen und Gewichtsverlust

Ob am Arbeitsplatz, vor dem Fernseher oder beim Essen – pro Tag sitzen wir im Durchschnitt sieben Stunden. Eine aktuelle Übersichtsstudie von US-Kardiologen der Mayo Clinic, die im European Journal of Preventive Cardiology veröffentlicht wurde, zeigt, dass alle Aktivitäten, die wir im Sitzen verbringen, Potenzial bergen, Gewicht abzunehmen. Und zwar ganz einfach durch Aufstehen.

Kalorienverbrauch

Im Vergleich zum Sitzen verbrauchen wir beim Stehen pro Minute 0,15 Kalorien mehr. Würde ein Erwachsener mit etwa 65 Kilogramm sechs Stunden Sitzen pro Tag durch Stehen ersetzen, würde er täglich 54 Kalorien mehr verbrauchen. Was auf den ersten Blick wenig klingt, macht auf das Jahr gerechnet einiges aus, nämlich rund 2,5 Kilogramm. Über einen Zeitraum von vier Jahren summiert sich der Mehrverbrauch auf ganze zehn Kilogramm.

Mehr Muskelaktivität

Wem das nicht ausreicht, der kann den Effekt durch „zusätzliche Muskelbewegungen“ beim Stehen noch vergrößern, schreiben die Kardiologen. Allerdings nur, wenn diese Muskelbewegungen nicht schnurstracks zum Kühlschrank führen, denn die Forscher gehen in ihren Berechnungen davon aus, dass es beim sechsstündigen Stehen „keine zusätzliche Nahrungsaufnahme“ gibt.

Vorteile für Berufssitzer

„Für längere Zeit zu stehen wirkt für viele nicht umsetzbar, besonders für jene, die im Sitzen arbeiten, aber für eine Person, die zwölf Stunden pro Tag sitzt, hat das Reduzieren dieser Zeit auf die Hälfte, also auf sechs Stunden, große Vorteile“, meint Studienautor Francisco Lopez-Jimenez. „Stehen verbrennt nicht nur mehr Kalorien, die zusätzliche Muskelaktivität wird auch mit einem verringerten Risko für Herzattacken, Schlaganfällen und Diabetes in Verbindung gebracht“, sagt Lopez-Jimenez. „Die Vorzüge des Stehens könnten also über den Gewichtsverlust hinausgehen.“

Stehend zu arbeiten wirkt sich nicht nur wünschenswert auf die Figur aus, es macht auch kreativer, zeigte Ende 2015 eine andere US-Studie mit Callcenter-Mitarbeitern. Höhenverstellbare Schreibtische oder auch portable Tischaufsätze, die erlauben, das Laptop stehend zu bedienen, könnten also auch bei der Jagd nach Geistesblitzen helfen.

Link

„Arbeiten im Stehen und Gewichtsverlust“ weiterlesen

20. Workshop: Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit in Salzburg – Call for Papers

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns Sie zu unserem Jubiläumsworkshop im nächsten Jahr einzuladen.

20. Workshop: Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit

Salzburg 10.09. – 12.09.2018
Zum Jubiläumsworkshop wird PASIG international! Vom 10.09. – 12.09.2018 findet der 20. Workshop „Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit“ in enger Kooperation mit der AUVA aus Österreich in Salzburg statt. Die DGUV und die SUVA haben ihre Kooperation ebenfalls zugesagt. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den Erkenntnissen der österreichischen Forschungs- und Praxiskollegen und der VDSI hat ebenfalls sein Interesse deutlich gemacht und wird aktiv mitarbeiten. Die wissenschaftliche Leitung hat Prof. Dr. Rüdiger Trimpop und sein Team, die praktische Organisation des Workshops hat freundlicherweise die AUVA übernommen. „20. Workshop: Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit in Salzburg – Call for Papers“ weiterlesen

BGF-Newsletter 3/2017

Der BGF-Newsletter Nr. 3/2017 ist erschienen.
– NÖGKK: Spagat „Gesundes Führen“
– Ein Gläschen in Ehren kann Keiner verwehren – auch im Job?!
– Zwei neue Angebote mit gesicherten Informationen zu Gesundheitsfragen
– Vom gesunden und werteorientierten Führungsverhalten zu gesunden und motivierten Mitarbeiter/innen
– Maßnahmenangebote der Wiener Gebietskrankenkasse
– IT-Spezialist conova investiert in Gesundheit seiner Mitarbeiter/innen
– Faire Gesundheitschancen im Betrieb: Alle Mitarbeiter/innen erreichen?!
– Wiedereingliederungsteilzeit ab 1.7.2017
– »früh erkennen«: Das Österreichische Brustkrebs-Früherkennungsprogramm stellt sich vor
– Veranstaltungen

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Salzburger Businesslauf 2017

Der Salzburger Businesslauf 2017 findet heuer am Donnerstag 14.September 2017 statt. Als Novum gibt es einen Streckenverlauf durch die Salzburger Altstadt.

INFO – alle Infos hier.

Tagung zur Wiedereingliederung (Wiedereingliederungsteilzeit-Gesetz)

Tagungsinfo – Universität Salzburg 27.04.2017 zum Thema „Early interventions – Was kann betriebliches Gesundheits- & Wiedereingliederungsmanagement?“ an der Universität Salzburg. Das Thema wird aus rechtlicher und psychologischer Perspektive betrachtet.

Weitere Infos: programm-tagung-27-4-2017

Betriebl. Health Awards in Österreich

BGF-Jubiläen – Zeit für ein Summary – …überblickt man die Szenerie der Betrieblichen Gesundheitspreise in Österreich so findet man insbesondere in Vorarlberg (SALVUS), Oberösterreich (OÖ Gesundheitspreis f. Betriebe) und in der Steiermark (Fit im Job) die herausragenden Aktivitäten. „Betriebl. Health Awards in Österreich“ weiterlesen

BGF wird lohnsteuer- und SV frei

Zielgerichtete Maßnahmen ab sofort lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei

Im Zuge der Steuerreform wurde beschlossen, dass bestimmte Formen von Gesundheitsförderung im Betrieb lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei sind.
Bisher galt das nur für „den geldwerten Vorteil aus der Benützung von Einrichtungen und Anlagen (z.B. Erholungs- und Kurheime, Kindergärten, Sportanlagen, betriebsärztlicher Dienst), die der Arbeitgeber Arbeitnehmern zur Verfügung stellt.“Nun gilt die Befreiung auch für den geldwerten Vorteil aus „zielgerichteter, wirkungsorientierter Gesundheitsförderung (Salutogenese) und Prävention, soweit diese vom Leistungsangebot der gesetzlichen Krankenversicherung erfasst sind, sowie von Impfungen.“

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21.Infotag BGF

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 29. September 2016 findet die 21. Informationstagung des Österreichischen Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung (ÖNBGF) unter dem Titel „Im Takt der Maschinen – Zukunft Arbeit(sfrei)“ statt. An diesem Tag wird das Spannungsfeld „Mensch und Maschine“ in der Arbeitswelt der Zukunft beleuchtet. Hochkarätige Expertinnen und Experten offenbaren Ihre Sicht der Dinge. „21.Infotag BGF“ weiterlesen

BGF bei conova communication

Der IT-Spezialist conova communications will mehr als den klassischen Obstkorb! Geschäftsführer Gerhard Haider spricht von Leuchtturmprojekten der betrieblichen Gesundheitsförderung, die er für sein Unternehmen und für seine MitarbeiterInnen will. Insbesondere legt er das Augenmerk dabei auf die Männergesundheit. Denn conova communications hat 75 Prozent männliche Arbeitnehmer und die sind laut Studie dafür bekannt, Vorsorgemuffel zu sein.

Die männliche Belegschaft in Unternehmen hat ein höheres Risiko längerfristig beruflich auszufallen, Krankheiten werden oftmals spät erkannt. Im schlimmsten Fall drohen vermehrt lange Krankenstände und Arbeitsunfälle. Der Grund? Viele Männer warten länger ab, bis sie bei Beschwerden zum Arzt gehen. Das wirkt sich nicht nur auf das Privatleben aus, auch Arbeitgeber sind davon betroffen. Weiterlesen..

Betriebliche Gesundheitsförderung – Salzburger Firmentriathlon 20.5.2016

Bewerb: Supersprint-Staffeltriathlon

Termin: 20. Mai 2016, 15:00 Uhr

Ort: Salzachseen, Stadteil Liefering, Salzburg, Österreich

Veranstalter:

  • Betriebssport der Arbeiterkammer Salzburg
  • Betriebssport der Wirtschaftskammer Salzburg

Durchführender Verein:

  • Tri Sport Salzburg

Teilnahmeberechtigung

Teilnahmeberechtigt sind Frauen und Männer des Geburtsjahrganges 2000 und älter von Unternehmen, Betrieben oder Organisationen aus dem Bundesland Salzburg und anderen Bundesländern, die als Team den Staffeltriathlon absolvieren wollen. „Betriebliche Gesundheitsförderung – Salzburger Firmentriathlon 20.5.2016“ weiterlesen

BGF-Gütesiegel an Uni Salzburg verliehen

GütesiegelAm 1. März 2016 fand die BGF-Gütesiegelverleihung bereits zum vierten mal in der Hauptstelle der BVA in Wien statt. In einem feierlichen Rahmen wurden 13 Dienststellen für ihre qualitativ hochwertige Arbeit im Bereich der Gesundheitsförderung mit dem BGF-Gütesiegel ausgezeichnet.

Die feierliche Übergabe des BGF-Gütesiegels an die ausgezeichneten Dienststellen erfolgte durch Bundesministerin Dr. Sabine Oberhauser, MAS, Präsident Fritz Neugebauer, Generaldirektor Dr. Gerhard Vogel (BVA), und Mag. Dr. Klaus Ropin, Fonds Gesundes Österreich.

Terminaviso 15.9.2015 – „Technostress“ – Dr. Blind im Talk auf Servus TV

15.9.2015 – „Servus am Morgen“ (ab 7.00h) – in dieser Sendung gibt es ein Liveinterview/Livetalk mit Dr.Blind zur Thematik „Smartphones in der Lebens- und Arbeitswelt“.

Inhaltliche Aspekte:

Warum sind Smartphones momentan so wichtig für Leben und Arbeit in unserer Gesellschaft?

Welche psychischen und physischen Auswirkungen hat das auf den Menschen in unserer Gesellschaft?

Wie kann man gegen Handysucht vorgehen?

Welche Auswirkungen hat eine übermäßige Nutzung des Smartphones auf menschliche Beziehungen?

Regionaler Fachbeitrag SN 12.6.2015

Neu erschienen: Interview Dr.Blind zu BGF/Evaluierung psychischer Belastungen in den Salzburger Nachrichten/Sonderbeilage, 12.6.2015  „Beste Arbeitgeber“ (S.70 – 73). Einfach reinschaun!

Arbeitspsychologie – Veranstaltung an der SALK

Dienstag, 24.3.2015: „Betriebliche Fürsorge und Selbst-Fürsorge in Mensch-zu-Mensch-Berufen / bei Interaktionsarbeit

Programm:

15:00 Eröffnung und Begrüßung
Geschäftsführer Priv.-Doz. Dr. Paul Sungler (SALK)
N.N.
15:20 Ist Supervision eine Unterstützung für helfende Berufe?
OR Dr. Hermann Widauer (Vorstand des Universitätsinstituts für Klinische Psychologie und Leiter der Koordinationsstelle für Supervision, Salzburg)
16:00  Emotionsregulation in der Arbeit mit Patienten – Aus der Arbeit mit Menschen schöpfen oder sich erschöpfen?
Mag. Dr. Bettina Lampert (Universitäts-Assistentin am Institut für Angewandte Psychologie, Universität Innsbruck)
16:40 Diskussion, Schlussfolgerung
17:30 Voraussichtliches Ende der Veranstaltung

Moderation: Mag. Georg Wimmer (freier Journalist, Salzburg) und
Mag.a Brigitta Gruber (Arbeits- und Organisationspsychologin, SALK)

Salzburg Journal 7.1.2015 – Radiobeitrag Ö-regional

„Start ins neue Arbeitsjahr“ – Radiobeitrag zum Interview mit Dr.Blind. Der Beitrag geht am 7.1.2015 zwischen  8.00 und 8.30 sowie zwischen 11:00 und 11:30 Uhr auf Sendung! Viel Spaß beim Zuhören!

ÖSTERREICHISCHER RUNDFUNK, ORF

Landesstudio Salzburg

„Boxenstopp“ in Salzburger Betrieben

Im Rahmen der 4.Durchführung der Aktion „Boxenstopp“ zur Männergesundheit wurden seit November 2013  1052 Männer in 19 teilnehmenden Betrieben an ihrem Arbeitsplatz untersucht. Rund ein Drittel davon hatten auffällige Werte in diversen Bereichen; – ein wichtiges Argument für intensivierte Betriebliche Gesundheitsförderung.

ASchG 2013 – mediale „Schützenhilfe“ oft ungewollt problematisch

ASCHG2013
ASCHG2013

Schwieriger Umgang mit dem ASchG 2013 – medial oft gut gemeint aber praktisch unbrauchbar: ein Beispiel hierfür war der im Mai 2013 der WKS-Artikel (ausbildungsbezogen) zur Relevanz der Arbeitspsychologie/Arbeitsmedizin bzgl. AschG 2013 (vgl. http://evaluierung-psychischer-belastungen.at/2013/05/27/aschg-umsetzung-qualitatssicherung-unscharfen-aufarbeiten-haben-arbeitsmediziner-eine-arbeitspsychologie-ausbildung/ ) . Nunmehr ist ein ähnlicher Lapsus den SN vom 8.2.2014 (Printausgabe) zu entnehmen. „Mit Belastungen richtig umgehen“ wird nach Kurzbezug zum ASchG 2013 inhaltlich in eine Gesund Führen – Materie umgewandelt. Zu welchen praktischen Problemen dies führen kann ist hier einsehbar.     „ASchG 2013 – mediale „Schützenhilfe“ oft ungewollt problematisch“ weiterlesen

Betriebliche Gesundheitsförderung im Management Club

Wie die Statistik zeigt,wird unsere Bevölkerung immer älter, gleichzeitig steigen aber die physischen und psychischen Belastungen in der Arbeitswelt. Fakt ist: Wer als Unternehmer bereits jetzt eine umfassende Gesundheitsvorsorge für seine Mitarbeiter anbietet, wird im harten wirtschaftlichen Wettbewerb auch in Zukunft reüssieren. Ein gesundes Leben, lebenslanges Lernen und Engagement für die Mitwelt sind in ökonomischer, ökologischer und sozialer Hinsicht Voraussetzungen für den zukünftigen Erfolg unserer Gesellschaft.
Hochkarätige Experten wichtigsten Institutionen für die betriebliche Gesundheitsförderung Salzburgs referierten  in der Pappas Konzernzentrale über die vielfältigen Möglichkeiten für kleine und große Unternehmen, die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu erhalten. „Betriebliche Gesundheitsförderung im Management Club“ weiterlesen

Suchtprävention in Betrieben

In Salzburg werden rund zehn Prozent aller Arbeitsunfälle sowie 38.000 Krankenstandstage pro Jahr durch übermäßigen Alkoholkonsum verursacht. Bei den psychosozialen Diensten in manchen Bezirken betrifft ein Drittel der Beratungskontakte das Thema Alkohol – mit allen Folgen wie etwa häuslicher Gewalt oder Vernachlässigung von Kindern.

Soziallandesrat Heinrich Schellhorn wird bei der Suchtbekämpfung den Fokus verstärkt auf die Volksdroge Alkohol zu legen. Für den betrieblichen Bereich stehen perspektivisch Initivativen/Schulungen für Personalverantwortliche,Betriebsräte und Betroffene an.

18.Infotag Betriebliche Gesundheitsförderung am 3.10. in Salzburg

Forum Betriebliche GesundheitsförderungDer 18.Informationstag BGF findet am 3.10.2013 in Salzburg statt. Kerninhalt sind die psychosozialen Belastungen am Arbeitsplatz.

Weitere Infos